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Macarons vs. Luxemburgerli – Wer ist die bessere Makrone?
Klein, bunt, süß und extrem verführerisch sind die exklusiven Eiweiß-Mandelkreationen, die derweil auch gerne als „Hipster-Süßigkeiten“ bezeichnet werden. Der Hype um das Gourmetkonfekt begann 2009 global allmählich seine Kreise zu ziehen und mischt seither neben dem Süßwarengeschäft auch den Modemarkt auf.
Anfänge einer Euphorie
Es wird angenommen, dass die kreisrunden Macarons Ende des 18. Jahrhunderts im französischen Cormery erfunden wurden. Fest steht jedoch, dass erst die Pariser Edel-Bäckerei Ladurée dem Macaron zu seiner heutigen Popularität verholfen hat. Mitte des 20. Jahrhunderts kreierte die exklusive Schweizer Confiserie und Chocolaterie Sprüngli eine kleinere und leicht abgewandelte Version des Macaron, und produziert diese noch heute unter dem Namen Luxemburgerli. Auf dem trendigen Designer Esstisch machen beide Versionen rein optisch eine sehr gute Figur. Die Luxemburgerli verfügen durch ihre Größe über eine filigranere Statur und die pralinenartige Präsentation in der Pappschachtel macht den Auftritt der Luxemburgerli sehr glamourös. Kooperationen von Ladurée mit namhaften Modehäusern, wie Christian Louboutin und John Galliano, die exklusiv für die Macarons Schachteln entwerfen, machen den Macarons zu einem modischen Accessoire.
Für jeden Geschmack etwas dabei
Marktführer im Makronen-Segment Ladurée, Sprüngli und Pierre Hermé bieten ihr Zuckerwerk in Geschmacksrichtungen an, die von Champagner bis über Lavendel reichen. Zu Festtagen und für jede Saison werden limitierte und neue verüückte Kreationen angefertigt. Die Leckerbissen können Zuhause genüsslich und stilgetreu auf der schicken Designer Chaise Longue durchprobiert werden, bis sich die Lieblingssorte findet.
Wege zur Makrone
Auch kommerzielle Gastronomieketten haben mittlerweile einen Versuch gestartet auf den Macarons-Zug aufzuspringen. Fast Food-Kette McDonald’s vertreibt in seinen österreichischen McCafe-Filialen McCarons. Wer jedoch in den „wahren“ Macarons-Genuss kommen möchte, kann sich über den Sprüngli- oder Pierre Hermé-Onlineshop eine Schachtel bestellen. Alternativ können besonders mutige und backerprobte auch versuchen Macarons Zuhause selbst zu machen .
Wie man letztendlich an seine Macarons kommt, ist letztendlich sowieso egal. Wirklich entscheidend ist nur der Geschmack.
Bild: manams – Fotolia.com




